Gekkos Kreuzberg-Pokal

Schnelle Ballwechsel, packende Matches und natürlich ganz viel Spaß. Der Gekkos-Kreuzberg Pokal 2014 hatte wieder viel zu bieten. Am Ende konnte sich Markus Hellhauer über den Turniersieg freuen.

Insgesamt gingen 19 Spielerinnen und  Spieler an den Start dieses Vereinsturniers, darunter auch drei Nicht-Gekkos mit Wildcard. Aufgeteilt in fünf Gruppen, wurde um die K.O.-Runden-Plätze gekämpft.



Markus on Top

In einem packendem Finale setzte sich das Gekkos-, Füchse- und Team-Speedminton-Mitglied gegen Michael Neutzsch von den Füchsen Berlin durch.

Die erste Phase der Partie gehörte Neutzsch, der es sogar bis zum Matchball brachte.

Danach konnte Hellauer das Spiel noch drehen, ehe er im siebten und entscheidenden Satz gleich seinen ersten Matchball verwandelte.




Regel-Experiment

Eine Besonderheit des Turniers war die Zählweise: Alle Matches wurden auf vier Gewinnsätze bis jeweils mindestens sieben Punkte gespielt. Dieses sogenannte "best-of-7x7" war ein Versuch zur Steigerung der Attraktivität und zur Vermehrung von Entscheidungspunkten.

Diese Änderung wurde im Vorfeld teilweise noch eher skeptisch betrachtet. Nach dem Turnier waren sich aber alle über den Erfolg dieses kleinen Experimentes einig. Die Gesamtlänge der Matches erfuhr keine merkbare Änderung gegenüber der normalen Zählweise.

Text: Dominik Pernthaler / André Noll

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